Aromaschutz
Bio zertifiziert
fairer Preis
Bio-Pfeffer
Verwendung als Gewürz und Heilpflanze
Unser schwarzer Pfeffer wird in seiner Schärfe durch eine würzige Geschmacksnote ergänzt und riecht intensiv nach pfeffrigen Beeren. Als Gewürz passt Pfeffer, vor allem fein gemahlen und meist kombiniert mit Salz, zu fast allen Gerichten. Man kann ihn einige Zeit mitkochen, ohne dass er viel an Aroma einbüßt.
Seine gesundheitsfördernde Wirkung wird vor allem in der täglichen Verwendung als Speisenwürze genutzt.
- Zum Würzen von
- Schmorgerichten, deftigen Eintöpfen, Fisch, Fleisch, Gewürzgurken, herzhaften Saucen und Salatsaucen, Gebäck und Obst sowie in Arabisch-Indischen Gewürzmischungen, -pasten und Curries.
- Passt gut zu
- Grüner Pfeffersauce, Wild, Pfeffersteaks, Räucherfisch, Lebkuchen, Edelbitterschokoladen.
- Lecker
- zu Früchten oder Fruchtsalat. Erdbeeren oder Mango in Zitronensaft geschwenkt und mit Pfeffer bestreut erhalten so eine geschmacklich besondere und frische Note.
- Heilwirkung
- Regt den Speichelfluss, die Magensaftbildung und den Appetit an, wirkt verdauungsfördernd sowie Blähungen und Sodbrennen entgegen. Das für die Schärfe verantwortliche Piperin löst, ähnlich einem Schmerzreiz, die Ausschüttung der körpereigenen Glücks-Endorphine aus. Dadurch wirkt er schmerzhemmend und beruhigend auf das allgemeine Wohlbefinden. Pfeffer wirkt wärmend, entzündungshemmend, fiebersenkend, bei Erkältungen, Bronchitis und Halsschmerzen sowie Zahn- und Kopfschmerzen.
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Inhaltsstoffe von Pfeffer
Schwarzer Pfeffer enthält ätherisches Öl, dessen Aroma zum größten Teil von diversen Monoterpen wie Sabinen, Limonen oder Terpinen sowie zu geringeren Teilen aus Sesquiterpenen bestimmt wird. Phenylpropane wie Eugenol, Myristicin und Safrol treten in Spuren auf. Das Alkaloid Piperin ist maßgeblich für die Schärfe verantwortlich. Des Weiteren besteht schwarzer Pfeffer aus Stärke, Öl sowie sowie Kaempferol, Rhamnetin und Quercetin.
↑ zum SeitenanfangHerkunft und Anbau
Unser Pfeffer stammt aus Sri Lanka.
Schwarzer Pfeffer wird aus den fermentierten und getrockneten unreifen Beeren des Pfefferstrauches, einer Kletterpflanze, gewonnen. Das Anbaugebiet umfasst vor allem Vietnam, Indonesien, Indien, Brasilien und Malaysia. Es gibt grünen, roten und weißen Pfeffer, wobei der schwarze Pfeffer sich durch die gute Entwicklung sowohl der Schärfe als auch seines Aromas auszeichnet. Die unterschiedlichen Färbungen der Pfefferbeeren stammen jedoch nicht von unterschiedlichen Sorten, sondern sind Ergebnis von Erntezeit und Verarbeitung ein und derselben Pfefferpflanze.
Pfeffer ist eines der ältesten und Gewürze der Welt. Durch den schwierigen Transport war er selten und so teuer, dass sich sein Wert als Zahlungsmittel, aufgewogen gegen Gold, in die sprichwörtlichen gepfefferten Preise eingeschrieben hat. Heute gestaltet sich der Handel leichter, jährlich werden weltweit etwa 200.000 Tonnen Pfeffer produziert.
Tipp
Ein tolles Hustenmittel ist heiße Milch mit Honig und Pfeffer.

